> Tennis – News 2011  (letzte Aktualisierung 09.11.2011)

Traditionelles Abschlussturnier beendet die Freiluftsaison 2011
Bericht: Michael Glenzer
Bilder: Jan Krämer, Luis und Michael Glenzer

Am Sonntag, den 25.09.2011 trafen sich bei strahlendem Sonnenschein ca. 20 Mitglieder der Tennisabteilung, um mit dem traditionellen Abschlussturnier die Freiluftsaison 2011 zu verabschieden.

Die zunächst wegen der geringen Beteiligung erwägte Absage dieses Events war dann doch Richtigerweises wieder verworfen worden, denn alle anwesenden Spielerinnen und Spieler hatte viel Lust auf Tennis mitgebracht. Bei einer kurzen Begrüßungsansprache hob der Abteilungsleiter Michael Glenzer die relativ große Zahl der anwesenden Senioren hervor, ohne die vielleicht der dann folgende schöne Tag nicht stattgefunden hätte. Nach einem kleinen Plausch mit einem Gläschen Sekt wurde das obligatorische Gruppenbild gemacht, bevor es nach Anweisung des Sportwartes Oli Raufmann  auf die Plätze ging.

Anders als in den Jahren zuvor, bei dem der Spielplan im Voraus durch mühevolle Schreibtischarbeit erstellt wurde, präsentierte Oli einen Spielmodus, der zunächst skeptisch, aber dann doch überwiegend positiv angenommen wurde. Da er in der Praxis leichter durchzuführen ist, als dass er in der Theorie beschreibbar wäre, sollte an dieser Stelle die allzu genaue Erläuterung unterlassen bleiben, um erneute Irritationen zu vermeiden. Nur soviel: 1. Runde Schlägerziehen und ab der 2. Runde Neubildung der Teams durch systematischen Wechsel der Sieger und Verlierer auf den zur Verfügung stehenden Tennisplätzen. Hinzu kam eine jeweils 20minütige Spielzeit, deren Ende durch die Pfeife des Abteilungsleiters signalisiert wurde. Und um die Spielerinnen und Spieler zu Beginn nicht zu überfordern, musste Oli Raufmann  bei den ersten Runden Orientierungshilfe geben, indem er nach dem Schlusspfiff von Platz zu Platz eilte, nach Siegern und Verlieren fragte und diesen dann einzeln den neuen Platz für die nächste Runde zuwies. Pausierende Spieler und Spielerinnen wurden mühelos und unproblematisch in das zunächst noch fremde System integriert, wenn der ein oder andere aktive Spieler eine Pause einlegen wollte.

Die Ausrichter dieser Veranstaltung, die Senioren 65 hatten es mit den Anwesenden sehr gut gemeint: Es war von allem im Überfluss vorhanden. Bereits um kurz vor neun Uhr standen einige von ihnen am Tresen der Tennishütte und schmierten eifrig belegte Brötchen, liebevoll garniert mit Partygürkchen und Tomaten. Für die Süßen unter uns gab es ein Kuchenangebot, dass keine Wünsche offen lies. Und über allem wachte der Organisationschef Peter Segräfe mit strengem Blick und harter Hand, sodass zur offiziellen Eröffnungsrede des Abteilungsleiters um 09:30 Uhr alles tip top in Ordnung war.

Zum Mittag gab es gutes aus dem Hause Rothermel: Peter und seine Mannen hatten sich für Leberkäs mit Brot und Salat entschieden. Doch bei allen Anstrengungen schafften die Turnierteilnehmer bis zum Abend nur knapp die Hälfte des angebotenen Fleisches zu vertilgen. Aber da bei uns nichts verkommt oder gar über die Mülltonne entsorgt wird, portionierten die Damen unserer Senioren 65 das Essen an die noch verbliebenen Spielerinnen und Spieler. Es war dennoch so viel übrig, dass unsere Senioren sich am kommenden Donnerstag nach ihrem regulären Training nochmals „opfern“ müssen und sich dem Thema „Fleischkäs“ widmen werden.

Zusammengefasst ist ein großes Lob an unsere Senioren sicherlich angebracht, die sich hervorragend ins Zeug gelegt haben, um neben dem sonnigen und sportlich bestens gelungenen Tag eine super Bewirtung der Teilnehmer bewerkstelligt haben. Besten Dank für euren Einsatz!


Wachte mit Argusaugen über seine Crew: Peter Segräfe als Cheforganisator – vorne links (Bild: Michael Glenzer)

Entspannter Smalltalk bevor es auf die Plätze ging (Bild: Jan Krämer)

Und das obligatorische Gruppenbild durfte auch nicht fehlen (Bild: Michael Glenzer)

Am Anfang mussten die Schläger gezogen werden, um die ersten Paarungen zu ermitteln. (Bild: Michael Glenzer)

Tennis von Früh bis Spät. Hier greifen Inge Beilstein und Peter Segräfe ins Geschehen ein (Bild: Luis Glenzer)

Volle Konzentrationen auch bei Werner Fries (Bild: Luis Glenzer)

Die Verköstigung war ebenfalls perfekt. (Bild: Michael Glenzer)


Mannschaftstennis – Herren 50
Fotos: Reinhard Stefanie
Text: Karlheinz Schnägelberger

Eine bisher ausgeglichene Bilanz nach vier Spieltagen im Team-Tennis des Hessischen Tennisverbandes weist unsere Mannschaft Herren 50 aus. Während es gegen Traisa und Nieder-Beerbach klare Siege gab, waren die Gegner aus Klein-Gerau und Rüsselsheim etwas zu stark.

Vom Stress des Mannschaftstennis erholte sich die Mannschaft dann über Pfingsten im Allgäu. Ziel war wieder der Traditionsgasthof Sera in Halblech Trauchgau. Neben ausgiebigen Wanderungen entlang der Seen und Königsschlösser und einem Streifzug durch München, stand die nachträgliche Feier des 60. Geburtstags von Manfred Karrer auf dem Programm. Er überraschte die Mannschaft mit seiner Einladung zu einem geselligen Abend bei bayerischer Lifemusik. Dazu hatte er eigens ein Allgäuer Trio engagiert, das mit Zither, Gitarre und Harmonika im Gasthof Sera aufspielte. Insgesamt war der Allgäu wieder eine Reise wert, und mit neuer Energie wird die Mannschaft die drei noch ausstehenden Meisterschaftsspiele angehen.

Manfred Karrer als 
Gastgeber und Entertainer

Ihrer Nummer 1, Helmut Hemmel wünscht die Mannschaft nach einer komplizierten Schulteroperation eine schnelle und vollständige Genesung. Er hatte trotz großer Beschwerden der Mannschaft für die Meisterschaftsspiele zur Verfügung gestanden und hat nun einen langen, beschwerlichen Heilungsprozess vor sich.


Mannschaft Herren 50

Helmut Haist und Helmut Hemmel


Freiluftsaison eröffnet
Bilder: Oli Raufmann, Jan Krämer und Michael Glenzer
Bericht: Michael Glenzer

Am 30.04.2011 um 09:30 Uhr eröffnete der Abteilungsleiter der Tennisabteilung des SKV Rot Weiss Darmstadt e.V.  mit der Begrüßung der anwesenden Mitglieder die Tennissaison 2011. Er bedankte sich bei den helfenden Händen für die Frühjahrsinstandsetzung der Plätze, die in diesem Jahr wieder in Eigenregie hergerichtet worden waren.
Besonders begrüßte er die Jugend, die sich zum ersten Mal mit den Erwachsenen gemeinsam in die neue Saison spielten. Auch die neuen Mitglieder Sarah Hubert, die bereits vor einigen Jahren einmal in der Tennisabteilung spielte und Frank Wagener, dessen Sohn bei der U9 trainiert, wurden in den Kreis der Tennisabteilung herzlich aufgenommen.
Nach dem obligatorischen Glas Sekt und dem Gruppenbild schickte Michael Glenzer die rund 50 Spielerinnen und Spieler um 10:00 Uhr bei perfektem Sonnenwetter auf die Plätze, um die ersten Bälle auf den bestens präparierten Plätzen zu schlagen. Während sich die Trainerinnen Lisa Klöppinger und Lea Glenzer um die Jüngsten auf den Plätzen 3 und 4 kümmerten und mit ihnen Tennisübungen durchführten, kämpften alle anderen beim traditionellen Schleifchenturnier auf den übrigen Plätzen im Mixed-Modus und halbstündigen Rhythmus um die Punkte.

Gegen 12:30 Uhr hatte der Grillmeister Karl-Hans Beck und seine Gehilfe Otto Reitmeyer den Grill auf Betriebstemperatur, sodass kurze Zeit später den Hungrigen leckere Bratwürstchen in unterschiedlicher Form zur Verfügung standen. Dem Aufruf von Andrea Schaaf, sich mit Kuchen und Salaten an der Verköstigung der TeilnehmerInnen zu beteiligen, war erhört worden, sodass neben den Würstchen viele andere Leckereien bereitstanden und der Hunger nach der ausgiebigen körperlichen Anstrengung auf den Plätzen gestillt werden konnte.

Um 14:00 Uhr ging es dann planmäßig wieder auf die Plätze, um die letzten vier Begegnungen bis ca. 16:00 Uhr auszutragen. Die zwischenzeitlichen kleineren Regenschauer störten den Ablauf kaum und hatten auch keinen Einfluss auf die Stimmung an diesem Tag. Im Gegenteil, die Zwangspause wurde zum Schwätzen, Trinken und Verschnaufen genutzt, um dann mit neuen Kräften wieder aufs Feld zu gehen.
Und wie immer gab es diejenigen, die kein Ende fanden. Vor allem die Jugend mit ihren scheinbar unerschöpflichen Energiereserven spielten bis gegen 18:00 Uhr.

Wie bereits in den letzten fünf Jahren, beteiligte sich die Tennisabteilung auch in diesem Jahr wieder am bundesweiten Aktionstag „Deutschland spielt Tennis“. Um einen höheren Attraktivitätswert für Interessierte zu erzeugen, sollte dieser Aktionstag mit der Saisoneröffnung gemeinsam stattfinden, denn eine belebte Tennisanlage strahlt sicherlich eine hohe Anziehungskraft aus, so die Annahme der Verantwortlichen. Doch alle Anstrengungen halfen wenig: Es wurden im Vorfeld  500 Flyer, die für die Veranstaltung werben sollten, vornehmlich an die Haushalte im Ernst-Ludwig-Park verteilt. Die Geschäfte in der Heimstättensiedlung waren gebeten worden, eigens gedruckte Plakate in ihre Auslagen zu hängen und drei Zeitungen wurden mit der Bitte angeschrieben, um uns ebenfalls mit ihrer Hilfe bei unseren Bemühungen zur Mitgliederwerbung zu unterstützen. Um den Anreiz zu steigern, bei bestem sonnigen Wetter einen Ausflug auf die Rot-Weiß Tennisanlage zu machen, wurde ein Sportartikelflohmarkt als weiterer Anziehungsmagnet angeboten, der aber leider auch nur wenig Beachtung fand. Mit ein wenig Glück, wird die Tennisabteilung wohl aufgrund ihrer Bemühungen zwei bis drei neue Mitglieder begrüßen dürfen.

Auch wenn der Aktionstag nicht den Erfolg hatte, wie sich ihn die Verantwortlichen gewünscht haben, so kann aber eindeutig resümiert werden, dass diese Saisoneröffnung an sich und die damit verbundene Zusammenlegung von Jugend und Erwachsenen allen Anwesenden sehr gut gefallen hat und insgesamt als wunderschöner ereignisreicher Tag gelten kann. Diese Veranstaltung hat jedenfalls allen TeilnehmerInnen wieder Lust auf Tennis bei Rot Weiß gemacht.

Die Hütte war sprichwörtlich „gerammelt voll“ am Tag der Saisoneröffnung


Nicht nur die Kinder hatten Spaß an den Tennisübungen. Auch die Eltern durften mitmachen.

Bei diesem Wetter gab es nur gut gelaunte Menschen auf der Tennisanlage: Michaela Merz und Sarah Hubert

Viel Sonne, viel Wässern: Peter Hof hält sich genau an die Anweisungen des Platzwartes

Der Grillmeister Karl-Hans Beck hat wie immer alles im Griff

Weitere Bilder sind auf der HP Waldsportpark zu betrachten.


Frühjahrsinstandsetzung erfolgreich abgeschlossen
Bericht und Bilder: Michael Glenzer

Im November letzten Jahres wurde in einem kleinen Kreis von Verantwortlichen und fachkundigen Mitgliedern der Tennisabteilung entschieden, die Frühjahrsinstandsetzung der sieben Tennisplätzen und des Kids-Courts wieder in Eigenregie durchzuführen. Dazu wurde ein Zeit- und Ablaufplan erstellt, der vorsah, in 5 Wochenendeinsätzen die Plätze zu wässern, zu walzen, abzuziehen, aufzurauhen und mit frischem Sand zu bewerfen, um dann das Prozedere mit Abzuziehen, Wässern und Walzen von neuem zu beginnen.

Hierzu waren viele helfende Hände von Nöten und da schnell absehbar war, dass bis zur Saisoneröffnung am 30.04.2011 die fünf Arbeitseinsätze nicht ausreichen würden, mussten auch zwischen den Wochenendeinsätzen weitere Zusatztermine eingeschoben werden. Hinzu kam, dass der erste angesetzte Arbeitseinsatz wegen Regen wieder abgesagt werden musste, was den Zeitdruck natürlich weiter erhöhte.

Die Rekrutierung von Helfern ging schleppend voran und mehrere Aufrufe per E-Mail waren nötig, um die Man-Power auf die Plätze und an die Arbeit zu bekommen. Insgesamt wurden 24 Tonnen frischer Sand auf die Plätze aufgetragen. Mit viel zusätzlichem Einsatz unseres technischen Wartes Karl-Hans Beck und unseres neuen Platzwartes Helmut Bähring gelang es schließlich, die Tennisplätze bis zum Saisonbeginn spielbereit zu machen. Insgesamt wurden ca. 180 Arbeitsstunden von den Mitgliedern hierzu geleistet. Nicht eingerechnet sind die unzähligen Stunden zusätzlichen von Karl-Hans Beck und Helmut Bähring.

Neben der alljährlichen Frühjahrsinstandsetzung war es notwendig geworden, die Bewässerung der Plätze 5 bis 7 neu zu ordnen. Das hatte zur Folge, dass Teile der Plätze über mehrere Meter geöffnet werden mussten, um neue Wasserleitungen und Verteiler zu verlegen und einzurichten. Diese Aufgabe wurde in Einzelarbeit von Karl-Hans Beck in professioneller und mühevoller,  zeitraubender Arbeit übernommen.

Weniger Zeitaufwendig, aber als Schwerstarbeit für mehrere gestandene Mannsbilder entwickelte sich das Versetzen der Infotafel der Tennisabteilung, die mehr Gewicht hatte, als man ihr ansah. Ihr letzter Standort am Eingang der Plätze 1 und 2 war nach dem Bau der Tennishütte im Jahr 2006 nicht mehr sinnvoll. Sie schien verwaist, unbeachtet und ohne wirklichen Sinn. Mit der jetzigen Positionierung in direkter Nähe zum Tennisheim erfüllt sie nun wieder ihre Aufgabe als echter Informationsgeber für alle Interessierten, die sich über Neuigkeiten im Leben der Tennisabteilung informiert möchten.

Auch hier war es wieder Karl-Hans Beck, der für diese Initialzündung den Ausschlag gab und für die Planung sowie die Organisation der Tafelumsetzung die Verantwortung übernahm. Besten Dank für deine tolle Arbeit, Karl-Hans!

Auf in die neue Tennis-Saison :-)


Der neue Platzwart bringt die Plätze in Topform: Helmut Bähring

Es gab viel zu tun bis zur Saisoneröffnung und die Zeit war verdammt knapp!

Es braucht immer jemanden, der den Überblick behält: hier sind es Torsten und Reinhard

ausgefeilte Wurftechnik: Max Weimann


Endlich wieder richtig positioniert: die Tennis-Infowand am neuen Standort





Der Macher: Karl-Hans Beck

Neuauflage eines Klassikers
Bericht und Bilder von Michael Glenzer

Wie bereits in der Vergangenheit oft durchgeführt, wurde auch zu Beginn des neuen Jahres das mittlerweile traditionelle Mitternachtsturnier der Tennisabteilung des SKV Rot Weiß Darmstadt am Samstag, den 22.01.2011 in der Tennishalle Goddelau veranstaltet.

Der Bus, der die 32 spielwilligen Frauen und Männer nach Goddelau bringen sollte, stand pünktlich um 18.00 Uhr auf dem Rot Weiß Parkplatz bereit, um Mensch und Verpflegung an Bord zu nehmen. Für die Verpflegung in flüssiger und fester Form sorgte zum einen die bereits routinierte Vergnügungswartin Andrea Schaaf, die wieder allerlei Köstlichkeiten als kaltes Büffet vom Partyservice Rothermel organsiert hatte. Zum anderen hatte Rüdiger Kaczmarek die Aufgabe übernommen, dafür Sorge zu tragen, dass niemand über den Abend Durst leiden muss. Er hielt ausreichend Sekt, Cola, Fanta und Hopfensaft für uns alle bereit. 

Als die Gesellschaft gegen viertel vor sieben an der Spielstätte in Goddelau eintraf, wurden sie von den bereits wartenden Spielern der 1. Herrenmannschaft begrüßt. Sie waren in eigenen PKW´s  angereist.

Schnell die Sportklamotten übergestreift, den Aufenthaltsraum für unsere Zwecke umgestellt, die kurze Begrüßung des Abteilungsleiters ertragen und pünktlich um 19.00 Uhr ging es auf die vier Hallenplätze, auf denen im Halbstundentakt im Mixed oder auch Doppel nach vorgeplanten Ablauf des Sportwartes Nils Bauer angetreten wurde.

Aufgelockert wurde das sportliche Programm durch zwei Runden „Schläger ziehen“. Dabei werden die Schläger der Damen und Herren an zwei Stellen auf den Boden gelegt. Durch zufälliges Ziehen des Sportgerätes  wurde auf diese Art Partner und Gegner für das folgende Spiel gezogen. Die Aufgabe der „Lottofee“ übernahm unser Gast aus der rheinischen Metropole Köln, der als Begleitung einer Spielerin an diesem Abend unter uns weilte. Er garantierte die „100%ige Neutralität“ der Ziehung, da ihm Schläger und deren Besitzer völlig unbekannt waren.

Und wer nicht gerade auf dem Platz den Schläger schwang, saß gemütlich beim Sekt oder Bier in geselliger Runde und schaute den Aktiven beim Sport treiben zu oder unterhielt sich mit den ebenfalls Pausierenden.

Als der ausgehängte Spielplan um Mitternacht abgearbeitet war, der Aufenthaltsraum wieder in den Ursprungszustand versetzt wurde, hatten alle noch Gelegenheit, das ein oder andere Gläschen Sekt bzw. die ein oder andere Flasche Bier als Absacker zu sich zu nehmen.

In ausgelassener Stimmung trat die Gesellschaft gegen 01.00 Uhr die Heimreise an. Der Bus stand wieder bereit. Die vielen helfenden Hände verstauten bei der Ankunft auf dem RW-Gelände die übrig geblieben Getränkekisten, Gläser, Geschirr und Besteck in der Tennishütte. Ein kurze Verabschiedung und so machte sich jeder einzelne auf die letzte Etappe des Heimweges.


Zu Anfang war der Aufschlag noch verhalten…

… und der Return hatte noch nicht die gewohnte Leichtigkeit.

Beim Essen ging aber alles leichter von der Hand

Lotterie: Schläger ziehen.

„Prost Reinhard!“




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